Mittwoch, 9. März 2016

Fender, Bojen, Netzschwimmer...

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Fender schützen Boote vor der Kaimauer, vor anderen Booten, oder dem schwimmenden Ponton. Mit Hilfe der aufgeblasenen Hohlkörper wird das Boot bei Berührung sanft auf Abstand gehalten. Um eine gerade „Schutzlinie“ zu erhalten werden häufig Kugelfender an Bug und Heck verwendet und Langfender in der Bootsmitte. Zur Befestigung der Fender empfehlen wir gedrehtes Polyester (PES) Tauwerk, da diese Material eine gute UV-Beständigkeit aufweist.

Insbesondere Kugelfender können für weitere Zwecke eingesetzt werden. In unterschiedlichen Farben dienen Sie als Markierungsbojen, zum Beispiel bei Wasserski-Anlagen. In der Fischerei werden die Kugelfender als Netzbojen eingesetzt.

Nicht nur Fender können als Bojen oder Schwimmer eingesetzt werden, Schwimmer können auch als Bootsfender eingesetzt werden. Die EVA-Netzschwimmer sind aus weichem Schaumstoff hergestellt und eignen sich hervorragend als Bootsfender. Hierbei werden mehrere Schwimmer auf ein Seil gezogen und dieses Seil wird um das Boot herum gelegt. Ursprünglich kommt diese Variante von den Hilfsbooten bei der Fischerei mit Ringwaden.

Wenn von Netzschwimmern gesprochen wird, sind meistens die Oberflächenschwimmer gemeint. In größeren Tiefen werden diese jedoch zusammengedrückt und verlieren an Auftrieb oder werden durch den Wasserdruck gar zerstört. Für die Schleppnetzfischerei in der Tiefsee wurden früher Glasschwimmer (Glaskugeln) in Netzen verwendet. Heutzutage gibt es stabile Kunststoffschwimmer für unterschiedliche Wassertiefen. Diese Tiefseeschwimmer behalten auch in großen Wassertiefen ihren Auftrieb, Informationen hierzu finden Sie in den einzelnen Artikelbeschreibungen.

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